Nachdem die erste Fondanttorte erfolgreich gemeistert wurde, muß nun ja noch der Rest verbraucht werden. Und glücklicherweise gibt es im April ja jede Menge Geburstage in meiner Familie :DIn diesem Fall ist die Torte allerdings für mich selbst. Man muß sich ja auch mal was Gutes tun!

Obwohl man überall liest, dass man für Fondanttorten so an die drei Tage einplanen sollte, hab ich das in diesem Fall alles auf einen Tag reduziert. Früh morgens die Ganache vorbereitet und den Biskuitboden gebacken. Einmal in hell und einmal in dunkel. Nebenbei noch den Pudding für die Buttercreme gekocht und alles schön abkühlen lassen.
Als Nächstes wurde dann der Biskuit in Form geschnitten und der untere Boden mit der Creme (die hab ich natürlich vorher schon fertig gestellt) eingestrichen. Dann der zweite Boden oben rauf und ein paar Stellen nachgebessert. Gleich anschließend kam die Ganache rauf und anschließend wurde das Ganze dann zum Aushärten bei Seite gestellt.

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Den Fondant habe ich selber eingefärbt, aber die Farbe ist bei der Menge leider nicht so schön dunkel geworden wie erhofft. Nach ner Weile hab ich es dann aufgegeben und den Fondant ausgerollt. Beim Eindecken der Torte wurde der Fondant dann aber leicht rissig. Ich vermute mal, dass es in der Küche zu warm war. Mußte anschließend dann auch einige Stellen ausbessern. Aber man lernt ja nie aus :D

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Das fertige Ergebnis sieht dann wie folgt aus. Mit den Resten des Biskuitbodens habe ich zum ersten Mal Cake Pops ausprobiert. Hat mir sehr gut gefallen!

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Ein paar Tage zuvor habe ich dann noch mit Papier diese Schachteln gebastelt – als Verpackung für ein Geburtstagsgeschenk :D

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